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Lausitz-Rallye: Kahle/Doerr beenden Schotter-Krimi auf Platz zwei

Lausitz-Rallye: Kahle/Doerr beenden Schotter-Krimi auf Platz zwei

Sechs Führungswechsel und Sekundenkämpfe bis kurz vor Schluss: Die 20. ADMV Lausitz-Rallye (2.-4. November 2017) bot Rallyesport der Extraklasse und stand klar im Zeichen des Duells zwischen Anders Gröndal/Roger Eilertsen (Ford Fiesta R5) und Matthias Kahle/Christian Doerr (Škoda Fabia R5), bei dem sich die Lokalmatadore aus Sachsen erst nach hartem Kampf geschlagen geben mussten.

Wie spannend es bei der ADMV Lausitz-Rallye 2017 zugehen würde, zeigte sich bereits auf den vier Wertungsprüfungen am Freitagabend, auf denen vier Mal die Führung wechselte. Die Vorjahressieger Matthias Kahle und Copilot Christian Doerr konnten sich im teameigenen Škoda Fabia R5 jeweils in der „Arena“ durchsetzen, die norwegische Paarung Anders Gröndal / Roger Eilertsen konterte jeweils mit Bestzeiten auf der WP „Mulkwitz“.

Am Samstag setzte sich das Katz-und-Maus-Spiel munter fort: Beim Mittagsservice nach insgesamt acht Wertungsprüfungen über 117 Kilometer lagen Kahle/Doerr hauchdünn in Front. 0,1 Sekunden betrug ihr Vorsprung – so lange wie ein menschlicher Wimpernschlag dauert. Auf der ersten WP nach dem Service konnten die Lokalmatadore ihren Vorsprung mit ihrer vierten Bestzeit auf 0,4 Sekunden ausbauen, doch diesmal hatte es der Konter in sich.

Gröndal/Eilertsen waren auf dem Asphalt im „Hafen Klitten“ 5,6 Sekunden schneller und fuhren sich so das entscheidende Polster heraus. Kahle/Doerr gingen speziell auf der letzten Prüfung auf Nummer sicher und so wuchs der Vorsprung letztlich noch auf 22 Sekunden an. Von hinten hatten Kahle/Doerr ohnehin nichts zu befürchten. Die anderen elf R5-Teams konnten zu keiner Zeit in den Kampf um den Sieg angreifen und hatten im Ziel allesamt mehr als zwei Minuten Rückstand auf den Spitzenreiter.

„Was für ein Krimi“, strahlte der in Görlitz geborene Matthias Kahle nach Platz zwei beim Heimspiel. „Wir konnten unseren Sieg aus dem Vorjahr zwar nicht verteidigen. Ich denke aber, dass wir die Bühne erhobenen Hauptes verlassen können. Unser Skoda Fabia R5 lief vom Start bis ins Ziel perfekt und wir haben Anders Gröndal gezwungen, absolut letzte Rille zu fahren – und das bei unserer ersten Schotterrallye seit einem Jahr. Am Ende haben wir dann etwas Speed rausgenommen. Wenn du um dein Leben fährst, um eine halbe Sekunde herauszufahren und dann plötzlich mit fünf Sekunden hinten liegt, dann weißt du einfach, dass diese Schlacht geschlagen ist.“

Auch Kahles Dresdner Copilot Christian Doerr blickt eher mit einem lachenden als mit einem weinenden Auge auf die 20. ADMV Lausitz-Rallye zurück: „Glückwunsch an Anders und sein Team. Sie haben den Sieg absolut verdient. Auf den Prüfungen haben wir uns gegenseitig bis ans Limit gejagt, aber außerhalb des Cockpits haben wir ein respektvolles, sogar freundschaftliches Verhältnis. Ich glaube, dass wir hier vor heimischem Publikum sehr guten Sport gezeigt haben und den Fans eine tolle Vollgas-Show geboten haben.“

Das Duell Kahle gegen Gröndal stand jedoch nicht nur bei den Zuschauern im Mittelpunkt, die bei idealen Witterungsbedingungen in Heerscharen in die Oberlausitz strömten, sondern auch beim elfköpfigen Filmteam der Media Hochschule Darmstadt, das eine Dokumentation über die Lausitz erstellt und darin auch die Rallye beleuchtet. Die Studenten begleiteten Kahle/Doerr drei Tage lang und werden in ihrer Dokumentation den Rallyesport erklären. Das Duell zwischen Kahle/Gröndal soll dabei als roter Faden durch die Geschichte führen.

Über Kahle Motorsport
Zur Saison 2008 gründete Matthias Kahle sein eigenes Rallyeteam, um als Fahrer und Teamchef in Personalunion in einem Porsche 911 GT3 an der Deutschen Rallye-Meisterschaft teilzunehmen. In der Debütsaison gelangen dem Team zwei Podestplätze. Seither bereitet Kahle Motorsport sowohl moderne als auch historische Autos für den Rallye-Einsatz vor. Seit 2016 nennt das Team des siebenfachen Deutschen Rallye-Meisters ein neues Fahrzeug sein Eigen: Mit dem neuen Škoda Fabia R5 rückt der moderne Rallyesport bei Kahle Motorsport wieder stärker in den Fokus.

Weitere Informationen zum Thema:
Offizielle Website der ADMV Lausitz-Rallye
Endergebnis 20. ADMV Lausitz-Rallye 2017

Lausitz-Rallye: Doppeltes Jubiläum für Kahle/Doerr

Lausitz-Rallye: Doppeltes Jubiläum für Kahle/Doerr

Die ADMV Lausitz-Rallye feiert am kommenden Wochenende (2.-4. November 2017) ihr 20-jähriges Bestehen, genau halb so lang sitzen Matthias Kahle und Christian Doerr gemeinsam in Rallye-Škodas. Die Lokalmatadore aus Sachsen teilten sich vor zehn Jahren erstmals das Cockpit, trugen sich anschließend zwei Mal in die Siegerlisten und zählen auch 2017 wieder zum Favoritenkreis.

Die Lausitz-Rallye 2007 markierte den Beginn einer Ära: In den Tagebaugebieten der Oberlausitz vertraute Matthias Kahle vor zehn Jahren erstmals auf die Ansagen seines Freundes, Förderers und heutigen Stamm-Beifahrers Christian Doerr. Das Duo aus Sachsen bestritt im ersten gemeinsamen Jahrzehnt 30 Rallyes, holte 16 Podestplätze und fünf Gesamtsiege. Zwei davon entfallen auf ihre Heimrallye in der Lausitz, 2012 und 2016 triumphierten die Lokalmatadore vor den Augen von Familie und Freunden.

Wie bei dem Sieg im Vorjahr setzen Kahle/Doerr erneut auf den teameigenen Škoda Fabia R5, der von Kahle Motorsport speziell für die Lausitz-Rallye mit einem eigens entwickelten Schotter-Fahrwerk ausgestattet wird. Passenderweise trägt der Fabia R5 von Kahle und Doerr dieselbe Startnummer (2) wie der 2007 eingesetzte Škoda Octavia WRC – und genau wie bei der Premiere kommt auch diesmal der stärkste Konkurrent aus Norwegen. 2007 verhinderte der spätere WM-Werksfahrer Mads Østberg einen Premierensieg, 2017 heißt der härteste Widersacher Anders Grøndal.

An der Spitze ist das Feld aber stärker besetzt als je zuvor. Die Nennliste der 20. ADMV Lausitz-Rallye umfasst 13 R5-Modelle von vier verschiedenen Herstellern. Sie alle nehmen zwölf Wertungsprüfungen mit einer Distanz von 167,88 Kilometern und einem Schotteranteil von 81 Prozent auf sich, die rund um das neue Rallyezentrum am Spreeschlösschen auf der Spreeinsel in Uhyst über die Bühne gehen.

Matthias Kahle sieht sich in Anbetracht des starken Feldes nicht in der Favoritenrolle: „Wir sind dieses Jahr nur zwei Rallyes gefahren und ziemlich eingerostet“, erklärt der gebürtige Görlitzer. „Für uns geht es erstmal darum, den Rost so schnell wie möglich abzuschütteln. Dann schauen wir weiter. Aber egal wie die Rallye ausgeht: Viel Spaß werden wir bei der schönsten Rallye Deutschlands auf jeden Fall haben, der ist auf den schnellen Schotterpisten in der Lausitz garantiert.“

Auch bei Kahles Dresdner Copiloten Christian Doerr ist die Vorfreude auf das Heimspiel riesig: „Die Lausitz-Rallye ist für uns jedes Jahr das Saisonhighlight, auf das wir das ganze Jahr hinfiebern und das wir auf keinen Fall verpassen möchten. Zusammen mit Matthias auf Schotter um die Ecken zu jagen – das fasziniert mich nach zehn Jahren genauso wie am ersten Tag. Ich rechne damit, dass Anders Grøndal in diesem Jahr wieder die Messlatte sein wird, aber wir freuen uns auch das Duell mit den anderen R5-Teams.“

Insgesamt nehmen 95 Teams Deutschlands größte Schotterrallye in Angriff, darunter auch 19 Autos der Historischen FIA-Europameisterschaft, die erstmals in der Lausitz gastiert.

Über Kahle Motorsport
Zur Saison 2008 gründete Matthias Kahle sein eigenes Rallyeteam, um als Fahrer und Teamchef in Personalunion in einem Porsche 911 GT3 an der Deutschen Rallye-Meisterschaft teilzunehmen. In der Debütsaison gelangen dem Team zwei Podestplätze. Seither bereitet Kahle Motorsport sowohl moderne als auch historische Autos für den Rallye-Einsatz vor. Seit 2016 nennt das Team des siebenfachen Deutschen Rallye-Meisters ein neues Fahrzeug sein Eigen: Mit dem neuen Škoda Fabia R5 rückt der moderne Rallyesport bei Kahle Motorsport wieder stärker in den Fokus.

Weitere Informationen zum Thema:
Offizielle Website der ADMV Lausitz-Rallye
Startliste der ADMV Lausitz-Rallye

Rallye Pacejov 2017: Leistung gut, Praxis fehlt

Rallye Pacejov 2017: Leistung gut, Praxis fehlt

Der Auftritt von Kahle Motorsport bei der Rallye Pačejov (28.-29. Juli 2017) endete mit gemischten Gefühlen. Matthias Kahle und Christian Doerr waren mit ihrer Leistung und dem Fahrverhalten des Skoda Fabia R5 sehr zufrieden, die fehlende Fahrpraxis machte sich aber in den Zeiten bemerkbar.

Bei perfekten äußeren Bedingungen nahmen Matthias Kahle und Christian Doerr am Samstagmorgen die Rallye Pačejov südlich von Pilsen in Angriff und mischten von Beginn an im Feld der schnellen Tschechen mit. Die einzigen Deutschen im Feld sortierten sich nach der ersten WP auf Platz sieben ein und erreichten auf dieser Position auch das Ziel – noch vor Lukasz Habaj, dem polnischen Meister von 2015. Nur fünf R5-Autos sowie der siegreiche Ford Focus RS WRC’06 von Jan Dohnal waren schneller.

„Es war eine echt schöne Rallye“, fasst Matthias Kahle zusammen. „Das Handling des Skoda Fabia R5 war besser als je zuvor und auch mit unserer Leistung bin ich sehr zufrieden. Nur das Ergebnis ist leider nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Uns fehlt einfach etwas Fahrpraxis und vielleicht auch ein bisschen die Risikobereitschaft auf den schnellen Abschnitten.“

„Für Matthias und mich war es der zweite Einsatz in diesem Jahr. Da braucht man ein paar Kilometer, bis bei uns im Cockpit alle Zahnräder wieder perfekt ineinander greifen“, resümiert Christian Doerr. „Der siebte Platz ist nicht uns Wunschergebnis, trotzdem hat es wieder richtig Spaß gemacht sich in einem so starken Feld zu messen und mit den Tschechen um jede Sekunde zu kämpfen. Das macht den Rallyesport aus.“

Rally Cesky Krumlov 2017: Schwieriges Wochenende

Rally Cesky Krumlov 2017: Schwieriges Wochenende

„Das war nicht unsere Rallye. Die fehlende Streckenkenntnis wurde auf den engen Waldwegen knallhart bestraft, und wir haben nach der langen Pause seit der Lausitz-Rallye einfach nicht unseren Rhythmus gefunden“, sagt Matthias Kahle nach der Rückkehr von der Rally Cesky Krumlov, die Kahle und sein Co Christian Doerr nicht zuletzt durch eine Strafminute auf Platz 15 beendeten. Immerhin: „Unser Skoda Fabia R5 lief wie ein Uhrwerk und fühlte sich sehr gut an, am Auto lag’s also nicht.

 

 

Saisonstart in Tschechien und mit neuer Website

Saisonstart in Tschechien und mit neuer Website

Saisonstart in Tschechien und mit neuer Website

Kahle Motorsport hat sich für den Saisonstart einen echten Härtetest ausgesucht. Matthias Kahle und Christian Doerr treten bei der Rally Cesky Krumlov, dem dritten Lauf zur tschechischen Rallye-Meisterschaft, gegen die besten Fahrer des Landes an. Unter den 13 R5-Piloten befinden sich unter anderem Skoda-Werksfahrer Jan Kopecky und Rekordmeister Vaclav Pech jun.

Während die schnellen Tschechen die Pisten aus dem Effeff kennen, sind die 171 WP-Kilometer für Kahle, Doerr und den teameigenen Skoda Fabia R5 Neuland. „Ich habe mir heute schon ein paar Videos von der Rallye angeschaut und muss sagen: Respekt. Das wird richtig anspruchsvoll. Trotzdem freue ich mich ungemein auf den Saisonstart!“

Pünktlich zur neuen Saison präsentiert sich auch die Website von Kahle Motorsport im neuen Gewand. Auf www.kahle-motorsport.de findet ihr alles Wissenswerte über unser Team, unsere Angebote und unseren Fabia R5.

Prager Rallyesprint 2016: Gute Stimmung, trauriges Ende

Prager Rallyesprint 2016: Gute Stimmung, trauriges Ende

06.12.2016 – Drift-Spektakel in Tschechiens Hauptstadt: Matthias Kahle und sein Interims-Copilot Jens Herkommer haben sich beim Prager Rallyesprint von der großartigen Stimmung mitreißen lassen und ihren Škoda Fabia R5 in wilden Driftwinkeln auf den neunten Gesamtrang gezirkelt. Leider wurde die stimmungsvolle Veranstaltung durch den Unfall eines Zuschauers überschattet.

Der erste Auftritt beim Prager Rallyesprint begann für die Mannschaft von Kahle Motorsport mit einer Schrecksekunde: Beim Warmfahren fing ein Schlauch im Motorraum des Škoda Fabia R5 Feuer, ließ sich aber durch das beherzte Eingreifen von Car Chief Ronny Gaumnitz schnell löschen. Matthias Kahle und Cheftechniker Jens Herkommer, der seine Premiere als Beifahrer gab, mussten die erste von insgesamt fünf Wertungsprüfungen daher im hinteren Teil des Feldes in Angriff nehmen. Kahle/Herkommer fuhren zwischen kleineren R2-Fahrzeugen über den Asphalt-Rundkurs und übten auf den zehn WP-Kilometern fleißig Überholmanöver.

Für die zweite Prüfung durften sich die Deutschen wieder an ihrer normalen Startposition einreihen. Kahle/Herkommer ließen sich jedoch von der fantastischen Stimmung rund um das Strahov-Stadion im Westen von Prag anstecken und stellten ihren sportlichen Ehrgeiz hinten an. „Wir sind eher für die Galerie gefahren als für die Stoppuhr“, erklärt der siebenfache Deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle, der seinem Interims-Beifahrer ein gutes Zeugnis ausstellte. „Jens hat seine Sache als Copilot richtig gut gemacht. Wenn er als Techniker nicht unentbehrlich wäre, würde ich ihn auch öfter im Auto mitnehmen.“

Der Novize freute sich ebenfalls über den Rollentausch. „Es war eine Wahnsinns-Erfahrung, mal eine Rallye an der Seite von Matthias zu bestreiten – vor allem vor so einem Publikum“, strahlt Jens Herkommer. „Ich war am Anfang echt nervös, schließlich sagt man einem Deutschen Meister ja nicht alle Tage, wo es langgeht. Aber im Nachhinein bin ich ganz zufrieden mit meiner Leistung.“

Kahle/Herkommer beendeten den Prager Rallyesprint letztlich auf der neunten Position und ärgerten sich im Ziel lediglich darüber, dass ihr Freund – und Kahles etatmäßiger Copilot – Christian Doerr drei Plätze vor ihnen landete. Der Dresdner navigierte Karel Trněný im Škoda Fabia WRC auf Rang sechs und freute sich, seine bei der Lausitz-Rallye 2011 begonnene Serie ausgebaut zu haben: „Jetzt haben ich schon zum zweiten Mal in Folge gegen Matthias gewonnen.“ Das dritte deutsche Team, Dirk Richter und Nanett Centner im Ford Escort WRC, erreichte das Ziel auf der 30. Position.

Die World Rally Cars hatten bei dem Show-Event ohnehin das Sagen. Tomas Kostka (Ford Focus WRC) markierte alle Bestzeiten und fuhr mit fast 30 Sekunden Vorsprung zum Sieg. Jan Dohnal (ebenfalls im Ford Focus WRC unterwegs) hätte vermutlich den zweiten Platz belegt, wenn er auf WP 2 nicht eine Runde zu wenig gefahren wäre. So belegten Martin Koci (Ford Fiesta R5) und Vojtech Stajf (Skoda Fabia R5) die weiteren Podestplätze. Serien-Sieger Vaclav Pech muss seinen Porsche 997 GT3 vorzeitig abstellen.

Vor der letzten Wertungsprüfung wurde der Prager Rallyesprint zudem von einem Unfall überschattet, der sich ohne Beteiligung eines Rallyeautos ereignete. Ein Fan aus Deutschland stürzte von einem nicht öffentlich zugänglichen Podest und erlag wenig später seinen Verletzungen. Die letzte Prüfung wurde daraufhin abgesagt. „Diese Nachricht hat uns tief getroffen“, erklärt Matthias Kahle. „Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen des Opfers und wünschen ihnen in dieser schweren Zeit ganz viel Kraft.“

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